Gewerbeverein Leisnig

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Wollen Sie mehr von uns erfahren? Unter der Rubrik Satzung finden Sie alle wichtigen Informationen, wofür unser Verein steht. Seit vielen Jahren beteiligen bzw. führen wir selbst Veranstaltungen in Leisnig durch oder geben Hilfestellung bei Organisation oder Durchführung. Unser Handeln beschränkt sich jedoch nicht nur auf Veranstaltungen. Unter anderem bearbeiten wir seit Jahren Möglichkeiten, unsere Stadt finanziell zu unterstützen oder Sponsoren zu gewinnen.

Wir würden uns freuen Unterstützer für unsere Vorhaben gewinnen zu können!

In der Vergangenheit konnte auch eine Zusammenarbeit zwischen den Vereinen unserer Stadt und dem ländlichen Raum erreicht werden. Gemeinsam können wir viel bewegen! Zukünftig wird deshalb hier auch neues von anderen Vereinen veröffentlicht.


Aktuelles

Pressestimmen zu unserem 8. Weinfest

 

DA:  Leisniger feiern mit Wein

Etwa 500 Leute kommen zum Weinfest auf dem Markt. Auch die ungarischen Partner schenken aus.

Von Jens Hoyer

 

Kristin Gwiadowski und Weinberater Christbert Steude stoßen am Sonnabend beim Weinfest vor dem Leisniger Rathaus an.

Kristin Gwiadowski und Weinberater Christbert Steude stoßen am Sonnabend beim Weinfest vor dem Leisniger Rathaus an.

© Dietmar Thomas

Leisnig. Die Leisniger haben es sich am Sonnabend mitten in der Stadt wohlgehen lassen. Zum Weinfest seien etwa 500 Leute gekommen. „Das war ein voller Erfolg. Wir und die Händler waren zufrieden. Um Mitternacht war alles leergekauft“, sagte Mathias Voigtländer vom Gewerbe- und Verkehrsverein Leisnig, der das Weinfest organisiert hatte. Das Wetter habe auch mitgespielt, wenn auch der Wind in einem Punkt einen Strich durch die Rechnung machte. Der umfunktionierte Lastenfallschirm, der immer zum Schutz vor dem Wetter dient, wurde diesmal nicht aufgebaut. Zu gefährlich. Auch aus der ungarischen Partnerstadt Halasztelek waren Gäste angereist, sodass die Besucher auch ungarischen Wein zu kosten bekamen. Die italienischen Partner haben wegen Personalproblemen abgesagt, so Voigtländer. „Die wollen aber beim nächsten Mal kommen.“

 

Weinfest Nummer acht – in Leisnig ein voller Erfolg.8
Weinfest Nummer acht – in Leisnig ein voller Erfolg.8 Quelle: Gerhard Dörner

Leisnig

Erst war er da, dann war er wieder weg: Der große Schirm, den die Mitglieder vom Leisniger Gewerbe- und Verkehrsverein sonst immer über den Marktplatz spannen, der wurde kurzerhand wieder abgebaut. Zu sehr hatte am Samstagnachmittag der herannahende Herbst mit den Muskeln gespielt. Der Schirm war aufgebaut, da hatte sich die Spitze des Mastes in der Mitte schon bedrohlich unterm Sturm gebogen.“Das war uns dann doch zu riskant“, sagt Mathias Voigtländer vom Verein der Gewerbetreibenden. Wir haben dann alles wieder abgebaut.“ sonst hätte es womöglich noch Schaden gegeben. Das war so die richtige Entscheidung, denn das Wetter hat auch so gut ausgehalten. Erst etwa um Mitternacht fielen ein paar Regntropfen. Doch da hatten die Gäste schon einen gemütlichen Abend hinter sich. Nicht nur alle Sitzplätze waren über weite Strecken des Abend belegt. Auch ringsherum, an den Ständen der Händler und dazwischen hatten sich Trauben von Menschen gebildet. Zum erzählen, sicher auch zum schauen, denn es offenbarte sich ein Vorteil des leicht abschüssigen Leisniger Marktplatzes: Selbst von der gegenüberliegenden Seite des Festareals, genau genommen also von hinten, ist der Blick frei bis zur Bühne. Der Verein hatte die Band „Die Unkomplizierten“ für den Sonnabend gebucht. Und sie boten ein nicht nur unterhaltsames, sondern auch zum Tanzen anregendes Programm. Mit Erlaubnis des Bürgermeisters, so moderierte Uwe Beer als DJ augenzwinkernd die erste Tanzrunde an, dürfe sogar das Leisniger Stadtwappen mit Füßen getreten werden. Das ließen sich die Leisniger nicht zweimal sagen. Die Band hatte zuvor schon mit Popmusik für Tanzstimmung gesorgt, die Anwesenden zum anderen mit einer Menge Titeln von den Puhdys zum Mitsingen angespornt. Bevor sich dann das Marktplatzpflaster zur ausgiebig frequentierten Tanzfläche verwandelte, schwor die Hymne „Sing, mei Sachse, sing“ die Anwesenden unmissverständlich auf sächsische Gemütlichkeit ein. Manch edler Tropfen Wein, aber auch kühles Blondes, floss an diesem Abend. Die Weinroster aus der Alten Bäckerei Polditz war ebenso unbedingt eine Verkostung wert wie der Wildburger von „Wohnen mit Genuss“. Der kam so gut an, dass er durchaus auch im Laden mit ins Speiseangebot übernommen werden könnte.

Von Steffi Robak

 

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